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Mazda gewinnt Motorsportserie in den USA

07.10.2013
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Neun Rennen, neun Siege: Mit einer beispiellosen Erfolgsserie zum Abschluss der Saison 2013 hat sich das Mazda Motorsport Team mit dem Mazda6 den Titel in der Herstellerwertung der Rolex Grand-Am GX Meisterschaft gesichert. Bei der Preisverleihung in New York City nahmen die Teams und Fahrer nach einer überaus erfolgreichen Saison in der amerikanischen Rennserie zahlreiche Preise in Empfang. Besonders bemerkenswert: Eingefahren wurden diese Erfolge mit einer Rennversion des neuen Mazda6, der von dem SKYACTIV-D Dieselmotor angetrieben wird.

In zwölf Rennen holte das Mazda Team mit zwei Mazda6 neun Siege. Doch die Saison hatte noch zahlreiche weitere Höhepunkte zu bieten:

 

  • Erster Diesel, der am Grand-Am Wettbewerb teilnimmt
  • Erster Diesel, der ein Grand-Am Rennen gewinnt
  • Erster Diesel, der auf dem legendären Oval von Indianapolis gewinnt
  • Sieger der North American Endurance Championship Presented by Visitflorida.com (GX Klasse)
  • Sieger der Grand-Am Manufacturers Championship (GX Klasse)
  • Sunoco Diamond Performance Award für den Mazda6 #70 für die meisten Runden in Führung liegend
  • Total Performance Lubricants Pole Award für Tom Long mit sieben Pole Positions
  • Monticello Motorsports Club Grand-Am Rookie-of-the-Year für Joel Miller
  • Rolex „Moment of the Year“ Finalist

 

Bei der Entgegennahme der Trophäe für den Herstellertitel in der GX Klasse sagte John Doonan, Motorsport-Chef bei Mazda North American Operations: „Die Geschichte dieser tollen Saison 2013 begann mit unseren Kollegen in Hiroshima, die den Mut hatten, diesen sensationellen SKYACTIV-D Clean Diesel zu entwickeln. Dank dieses Triebwerks ist Mazda der erste asiatische Automobilhersteller, der moderne saubere Dieselfahrzeuge auf dem US-Markt einführt. Unser Management in den USA und in Japan war so visionär, die allerersten fünf Dieselmotoren direkt vom Montageband an unsere Partner von SpeedSource Race Engineering liefern zu lassen. Dort wurden aus ihnen echte Rennmotoren gemacht, die immer noch zu mehr als 50 Prozent identisch mit den Serienmotoren sind.“

„Mein besonderer Dank gilt unseren Fahrern, die alle bei Mazda ausgebildet wurden“, so Doonan weiter. „Sylvain Tremblay, Tom Long, Tristan Nunez, Joel Miller und Andrew Carbonell brachten die Autos nach jedem Rennen sicher und ohne einen Kratzer nach Hause. Zudem danken wir unseren Partnern, insbesondere Bosch, Castrol, Continental und Visitflorida, die uns stets unterstützten und gemeinsam mit uns neun Siege feiern konnten. Schon jetzt planen wir für eine tolle Saison 2014 in der neuen Tudor United SportsCar Championship.“

Der SKYACTIV-D Clean Diesel in der Rennversion des Mazda6 basiert nach Teilen zu 51 Prozent und nach Gewicht zu 63 Prozent auf dem Serienmotor des Mazda6. Damit liefert die erfolgreiche Rennsaison in den USA einen eindrucksvollen Beleg für die Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit der Mazda Fahrzeuge und Motoren.

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