Mazda in Deutschland - die Anfänge

Deutschland feiert, Mazda feiert mit


1990 wird auch für uns ein wichtiges Jahr: In Oberursel bei Frankfurt am Main eröffnen wir 1990 unser europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum – eines von heute fünf Mazda Zentren weltweit. So agieren wir noch näher am Markt, sind noch näher am Puls der Zeit.


1990 eröffnet das europäische Mazda Forschungs- und Design-Center in Oberursel bei Frankfurt


Und was für eine Zeit: Während in der ganzen Republik noch jeder Trabbi stürmisch begrüßt wird, würdigen wir die Öffnung der Mauer mit einer Teamfahrt nach Mazda Art: Deutsche, Russen und Japaner fahren in sechs Mazda Fahrzeugen die 15.000 Kilometer lange Strecke von Hiroshima nach Leverkusen – quer durch die ehemalige Sowjetunion.


Stürmisch begrüßt, von Medien und Kunden gleichermaßen gefeiert, wird auch der Mazda MX-5, der 1990 in Deutschland auf den Markt kommt. Von den Lesern der Zeitschrift „auto motor und sport“ wird er zum „besten Auto der Welt“ gewählt. Und der Jubel geht weiter: 1991 gewinnt Mazda als erster – und bis heute einziger – japanischer Hersteller das legendäre 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Ein Erfolg, der im motorsportbegeisterten Deutschland für weiteren Beifall sorgt.


Dynamik und Sportlichkeit stehen auch bei zahlreichen Modellpremieren an erster Stelle: So sprintet der neue RX-7 in nur 5,3 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer. Und 1998 geht der Mazda MX-5, der den Fahrspaß endlich wieder zurück auf die Straße katapultierte, in die zweite Generation. 1999 belegt Mazda nach einer ordentlichen Aufholjagd schließlich wieder den ersten Platz bei den verkauften Fahrzeugen unter den japanischen Automobilherstellern in Deutschland. Ein schöner Grund, noch vor der Jahrtausendwende zu feiern.

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